Direktmarkierung (DPM)

DPM steht für „Direct Part Marking“ – es handelt sich hier um Codes die direkt auf dem Material
appliziert werden. Es gibt hier verschiedene Methoden, z.B. Lasermarkierung, Nadelprägung,
Tintenstrahldruck oder auch Elektrolyt-Verfahren. Typische Materialien, die direkt markiert werden,
sind Metalle und Kunststoffe.
Bei dem DPM-Verfahren stößt man wegen des geringen Kontrastes, Lichtreflektionen (bei Metall) oder
unsauberer Markierung mit einem 2D-Scanner an die Grenzen.
Hier kommen dann spezielle DPM-Scanner zum Einsatz, die über einen aggressiven Imager und häufig auch
spezielle Beleuchtungen verfügen.